Archiv der Kategorie 'Allgemein'

„Alternativen Wissenskongress“ verhindern!

Was?: Aluhüte blockieren
Wann?: 22.03.2015 08:30 Uhr
Wo?:Witten Hbf Aktionskarte

Gegen Nazis, Rechtspopulisten, Antisemiten und anderen deutschen Verschwörungswahn. Der Querfront eine Absage.

http://keinawk.blogsport.de/aufruf/

Wir unterstützen den Aufruf der auf keinawk.blogsport.de veröffentlicht wurde. Beteiligt euch am Sonntag an den Protesten gegen den „Alternativen Wissenskongress“ in Witten!

Der Kongress

Am Sonntag, dem 22. März 2015, lädt der sogenannte Verein zur Förderung des politischen Dialogs im Wittener Saalbau zwischen 10:00 und 17:15 Uhr zum 1. Alternativen Wissenkongress NRW ein. Der Kongress (mehr…)

Nazis in Eving? Nein Danke!

Was?: Nazis blockieren
Wann?: 20.02.2015 18:30 Uhr
Wo?: Blockado Treffpunkt: Hbf Dortmund, Ausgang Cinestar

Nachdem die Dortmunder Nazis am 06.02.2015 mit Fackeln bewaffnet vor dem Flüchtlingsheim in Dortmund-Eving aufgelaufen sind (und von der Polizei in Unterwäsche nach Hause geschickt wurden), möchten sie diesen Freitag erneut gegen die Notunterkunft hetzen. Durch ihre „Mahnwache“ (Real-Parkplatz, Haltestelle „Zeche-Minister-Stein“) verfolgen sie zum einen das Ziel, die in der Notunterkunft lebenden Menschen einzuschüchtern und zum anderen die Anwohner_innen in Eving gegen das Heim aufzubringen.
Es ist absolut inakzeptabel und unerträglich, dass es Nazis immer noch möglich ist, ihre rassistische Kackscheiße auf der Straße zu verbreiten und Flüchtlingen Angst einzujagen.
Wir unterstützen den Aufruf von Blockado und möchten euch darum bitten am Freitag Abend alles daran zu setzen, die Kundgebung der Nazis zu verhindern und den Refugees in Dortmund zu zeigen, dass sie willkommen sind !

Updates gibt es über Twitter (#blockado #nonazisdo) und natürlich hier.

In der Nordstadt war irgendwie doch Platz für Nazis…

…was irgendwie seltsam ist, wenn Mensch bedenkt, wie viel Platz die Polizei am 03.01.2015 beanspruchte (Verhätnis [Antifaschist_innen/Polizei]: [1:1,5], [Nazis/Polizei]: [1:7,5]).

Am 21.12.2014 sollte eigentlich eine Kundgebung der Partei „Die Rechte“, die ein Auffangbecken für ehemalige Mitglieder des „Nationalen Widerstands Dortmund“ ist, auf dem „Platz der Nationen“ stattfinden. Allerdings folgten 300+ Antifaschist_innen dem Aufruf von Blockado und blockierten den Weg zum Kundgebungsort, wodurch sie verhinderten, dass die Nazis ihren Müll verbreiten konnten. Stattdessen standen sie stundelang im Regen und wurden von Anwohner_innen mit Eiern beworfen. Die Polizei hatte allerdings nicht mit so vielen Menschen, die dazu bereit waren sich den Nazis in den Weg zu stellen, gerechnet und musste im Laufe des Tages immer wieder Verstärkung anfordern, weil es ihr nicht möglich war die Nazis zu ihrem Kundgebungsort zu eskortieren. Diese Überforderung resultierte in wahllosen Schlagstock- und Pfeffersprayeinsätzen gegenüber Antifaschist_innen und Kindern(!).

Die Nazis haben also am 21. gemerkt, dass sie auf diese Art nicht wirklich weit (in die Nordstadt) kommen werden.
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In der Nordstadt ist halt immer noch kein Platz für Nazis!

+++ Treffpunkt ist um 15:00 Uhr im Keuningpark +++

Nachdem die Dortmunder Neonazis am 31.12.2014 in Hörde von über 150 Antifaschist_innen blockiert wurden, möchten sie nun versuchen am 03.01.2015 um 16:00 Uhr in der Nordstadt (Kreuzung Mallinckrodtstraße / Münsterstraße) eine Kundgebung zu halten.


Bedenkt bitte, dass der Aktionskonsens von Blockado Aktionsformen, die dem Bild ähnlich sind, nicht beinhaltet. Feuerwerkskörper können euch und Menschen in eurem Umfeld verletzen. Das Bild stammt aus einem anonymen Kommentar zu dem unten verlinkten Indymedia Artikel und dient als Symbolbild für Polizeieinsätze in der Zeit kurz nach Silvester, dessen Ziel der Schutz von Nazikundgebungen ist.

Anscheinend mögen die Nazis es im Regen zu stehen und sich von Anwohner_innen der Nordstadt darüber aufklären zu lassen, was für einen menschenverachtenden Scheiß sie verbreiten, während mehrere hundert Antifaschist_innen verhindern, dass sie zu ihrem Kundgebungsort gelangen.
Für Samstag Nachmittag ist Regen angesagt, Blockado, sowie verschiedene andere Gruppierungen und Personen, haben bereits zu Protesten gegen den Naziaufmarsch aufgerufen und die Anwohner werden die Nazis auch dieses mal sicher nicht freundlich begrüßen .

Also liebe Nazis wenn ihr auf all das steht, sehen wir uns Samstag !
Was wir noch vergessen haben, es könnte dieses Mal ein bisschen ungemütlicher für euch werden:
Erstens sind erfrischend kühle 3 Grad angesagt und ihr werdet wohl kaum eine Gelegenheit zum aufwärmen haben, wenn ihr wieder mehrere Stunden umringt von Polizisten an einer Hauswand verbringt
und
Zweitens haben vielleicht ein paar Anwohner_innen noch Böller übrig und so gar keinen Bock auf euch, wer weiß…

Updates gibt´s über Twitter (#blockado #nonazisdo) und natürlich hier.

Artikel auf indymedia: DO: Nazis aus der Nordstadt jagen
Aufruf von Blockado: Nazis in der Nordstadt? – Geht gar nicht!

Lasst es krachen, lasst es knallen, zeigt den Nazis eure Krallen!

Was: Nazis ihre Silvesterdemonstration versauen
Wann: 31.12.2014 12:30 Uhr
Wo: Treffpunkt von Blockado ist am Stolperstein Faßstraße Ecke Seekante

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Nachdem rund 40 Dortmunder Neonazis am 21.12.2014 von 300 Antifaschist_innen aus der Nordstadt gejagt wurden und am 24.12.2014 alleine im Regen stehen durften (kein Mensch geht Heiligabend auf eine Demonstration – Was ist bitte mit euren christlichen Wertvorstellungen falschgelaufen ?), haben sie nun am 31.12.2014 für 13:00 Uhr eine Demonstration in Dortmund-Hörde (an der schlanken Mathilde) angemeldet. Die Nazis treffen sich um 12:30 Uhr am Vorderausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs um dann gemeinsam nach Hörde zu fahren und dort „Gegen Polizeiwillkür und Asylheimbau“ zu „demonstrieren“.
Anscheinend sind die Fest- und Feiertage, die Menschen gerne mit ihren Familien verbringen, der Zeitraum von dem die Nazis sich erhoffen, ihren Müll verbreiten zu können ohne, dass sie dabei gestört werden. Oder sie brauchen einfach nur eine alternative Beschäftigung für die Feiertage, weil ihre Familien keine Lust auf sie haben – könnte auch gut sein.
Wir möchten wir euch dazu aufrufen an Silvester den Nazis ordentlich auf die Nerven zu gehen!
Wer weiß, vielleicht merkt ihr ja nach dem verlassen des Supermarktes, dass ihr viel zu viele Böller gekauft habt um die alle nur in der Nacht zu zünden…

Update: Blockado ruft für den 31.12.2014 zu einer Gegenaktion auf. Denkt bitte daran, dass ihr Böller & Co Zuhause lasst, wenn ihr euch Blockado anschließen möchtet !
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In der Nordstadt ist kein Platz für Nazis!

Am 21.12.2014 folgten rund 350 Antifaschist_innen und Anwohner_innen der Nordstadt dem Aufruf von Blockado und verhinderten zwei von drei Weihnachtskundgebungen der Nazis.

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Die ca. 40 Nazis mussten, nachdem sie 3 Stunden im Nieselregen und umringt von Antifaschist_innen am Rand der Leopoldstraße verbrachten, von der Polizei zurück zum Hauptbahnhof geleitet werden.
Das Blockado-Bündnis wertet den Tag als Erfolg, da die Nazis daran gehindert wurden ihr menschenverachtendes Gedankengut in der Nordstadt zu verbreiten.
Überschattet wird dieser Erfolg vom aggressiven und brutalen Verhalten der Polizist_innen, die 10 jährige Kinder mit Pfefferspray attackierten, grund- und wahllos Antifaschist_innen und Anwohner_innen angriffen und zuließen, dass ein Polizeihund sich in dem Arm eines Antifaschisten festbiss.
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Am 21.12 Nazis in Dortmund blockieren!

Wann: Sonntag 21.12.2014, 15:30 Uhr
Wo: Münsterstraße Ecke Malinckrodtstraße, Dortmund (Fast direkt am Nordpol)

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Aufruf von Blockado:

Am kommenden Sonntag (21. Dezember) wollen Neonazis der Partei “Die Rechte” in der Nordstadt aufmarschieren.

Ab 16:45 Uhr ist eine Kundgebung auf dem Platz an der Münsterstraße Ecke Malinckrodtstraße geplant. Die Nazis demonstrieren gegen die Einwohner der Nordstadt. Dass hier Menschen mit verschiedenen kulturellen und sozialen Hintergründen miteinander leben, passt nicht in ihr Weltbild. Mit ihrer Demonstration versuchen die Neonazis an die so genannten PEGIDA-Demonstrationen in Dresden anzuschließen. Dort demonstrieren seit Wochen tausende Menschen gegen Muslime und Asylsuchende in Deutschland. Wir wollen, dass es in Dortmund nicht so weit kommt und stellen uns den Rechten entgegen, bevor sie eine Massenbewegung aufbauen können.

BlockaDO wird am Sonntag auf den Platz an der Münsterstraße gehen. Wir werden uns den PLatz nehmen und den Nazis so die Möglichkeit nehmen, ihre Hetze zu verbreiten. Doch dafür brauchen wir die Hilfe von allen Menschen, die sich gegen Nazis und Rassismus wehren. In der Vergangenheit konnten wir schon einige Erfolge mit unseren Blockaden verzeichnen. Auch am Sonntag kommt es auf jeden an, der mit uns gemeinsam blockiert.

Kommt um 15:30 Uhr auf den Platz Münsterstr./Malinckrodtstraße.
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Auf zum antinationalen und antiautoritären Block auf der Demo gegen die IMK in Köln!

Wann ?: 06.12.2014
Wann genau?: 9:49 Abfahrt am Ascheberger Bahnhof, 10:40 Treffpunkt vorm Cinestar am Hbf in Dortmund
Wohin fahren wir denn überhaupt?: Köln
Und warum ?: Einfach den Text lesen ;)


via http://aa170.noblogs.org/

In Köln findet am 6. Dezember die Innenministerkonferenz statt. Hier trifft sich, unter Vorsitz des NRW-Innenministers Jäger, die Speerspitze der Repression, um über neue Maßnahmen gegen geflüchtete, politischen Protest und andere unliebsame Erscheinungen einer lebendigen Gesellschaft zu beraten. Gegen dieses Vorhaben ruft das “noIMK-Bündnis” zu einer Demo auf, an der wir uns im Antiautoritären Block beteiligen werden.

Wir werden klar machen, dass das Zusammenleben freier Menschen sicher nicht auf dieser oder anderer Konferenz organisiert wird, sondern in der Zusammenführung der zahlreichen antirassistischen Kämpfe gegen die Festung Europa, der Verteidigung der Demokratischen Selbstverwaltung in Rojava gegen die Türkei und den Islamischen Staat sowie den feministischen, antifaschistischen und sozialen Kämpfen.

Wir werden um 09:49 vom Bahnhof Ascheberg nach Dortmund fahren, damit wir um 10:40 am Treffpunkt in Dortmund sind ( Nordausgang des Hbf vorm Cinestar)

Der 22.11 in Remagen (Kurzbericht)

via remagen.blogsport.de

Ab 10 Uhr trafen sich am 22.11 mehrere Hundert Menschen zur antifaschistischen Demonstration „NS Verherrlichung stoppen“. Nach einer Zwischenkundgebung und einer Schweigeminute für die Opfer des deutschen Nationalsozialismus am jüdischen Friedhof, zog die Demonstration mit inzwischen etwa 600 Teilnehmer*innen in Richtung Fachhochschule weiter. Dort fand eine Kundgebung vom Bündnis Remagen Nazifrei statt.
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HoGeSa-Demo in Köln – Gelungener Polizeieinsatz?

Am Sonntag den 26.10 versammelten sich rund 4000 Neonazis und extrem rechte Hooligans unter dem Label „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) vor dem Kölner Hauptbahnhof und marschierten anschließend in Form einer Demonstration durchs Kölner Kunibertviertel. Die von Anfang an aggressive Stimmung resultierte nach einer Eskalation am Ebertplatz in stundenlangen Ausschreitungen rund um den Kölner Hauptbahnhof, bei denen vierundvierzig Polizist_innen sowie Bürger_innen der Stadt Köln und Pressevertreter_innen verletzt wurden. Nur siebzehn rechte Gewalttäter_innen wurden in Gewahrsam genommen. Diese, in Relation zu der Masse an Straftaten die am Sonntag durch den rechten Mob begangen wurden, niedrige Zahl, sowie die Tatsache, dass es den Nazis möglich war das Areal rund um den Kölner Hauptbahnhof in ein Schlachtfeld zu verwandeln, kommt nicht zuletzt durch ein völlig desaströses Polizeikonzept zustande. Obwohl sich bereits Wochen zuvor über 7000 Teilnehmer_innen angekündigt hatten, verfolgte die Kölner Polizei eine absolut verheerende Deeskalationsstrategie und war nur mit rund 1000 Polizist_innen im Einsatz. Die rechte Szene feiert den bundesweit größten Neonaziaufmarsch als Erfolg.
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